Bilder sind die Sprache des 21. Jahrhunderts. Wir befinden uns in einem allumfassenden visuellen Kommunikationsprozess. Bilder, Illustrationen und Videos sind heute ein intgegraler Bestandteil unseres Alltags, wobei Smartphones eine Führungsrolle übernehmen. Angetrieben wird diese Entwicklung von der Art, wie wir heute Medien konsumieren und mit ihnen interagieren.

Die zentralen Auslöser für diesen Wandel sind Plattformen und Apps wie Facebook, Pinterest und Instagram, auf denen Konsumenten unendlich viel Zeit damit verbringen, sich Bilder und Videos anzusehen.

Marken und Vermarkter von Inhalten nehmen diese Entwicklung weltweit zur Kenntnis. Kampagnen werden authentischer und echter, Protagonisten werden zunehmend von der Straße gecastet (anstatt professionelle Models zu engagieren) und Fotografen greifen immer häufiger auf eine ehrliche Ästhetik im Reportagestil zurück.

Was bedeutet das für Bilder von Marken?

1. Wahren Sie die Form

Ihre Kunden sehen Sie durch ihre Mobiltelefone und Tablets, also sollten Ihre Bilder auch auf diesen Formaten funktionieren – Instagram hat das quadratische Bild salonfähig gemacht, der aktuellste Trend sind aber Bilder im Letterbox-Format (2,39:1). Breitbild-Formate eröffnen eine neue Perspektive für Geschichten, die oft erzählt werden.

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2. Gehen Sie es entspannt an

Ihre Kunden sehen täglich Hunderte – vielleicht sogar Tausende – Bilder in ihren Social Media Feeds. Der Look von user-generierten Inhalten ist entspannter und nicht professionell inszeniert. Die Ästhetik eines Handy-Schnappschusses ist angenehm und es macht einfach Spaß, sich diese Bilder anzusehen.

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3. Setzen Sie auf Normalität

Ihre Kunden verbringen eine Menge Zeit damit, sich virale Videos und Bilder anzusehen, die den Alltag zeigen. Als Folge dieser Entwicklung haben all diese user-generierten Inhalte den Reiz von individuellen, interessanten und unterschiedlichen Menschen in Bildern erheblich gesteiert.

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Romance in the big city

4. Geschichten zu erzählen ist wichtiger als Perfektion zu zeigen

Ein Bild, das eine fesselnde Geschichte erzählt oder visuell ansprechend ist, wird mehr Wirkung erzielen als ein Bild, das in technischer Hinsicht perfekt ist. Moderne Zielgruppen verzeihen Unschärfe, Lichtreflexe und andere Bildfehler zugusten authentischer Ergebnisse.

5. Versuchen Sie sich als Ich-Erzähler

Die Mobiltechnologie hat uns eine intimere Sicht auf den Alltag ermöglicht. Mit der zunehmenden Tragbarkeit der Kameratechnologie fesseln neue Blickwinkel unsere Aufmerksamkeit. Die Ich-Perspektive transportiert mehr Emotionen und Gefühl.

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Sea waves

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